Die Sportstimme - Der Moderator für Ihre Veranstaltung

Geballte Stimmung: Event-DJ Tobias Rudig

 Moderation und Musik vom Profi | ROODIXX
DJ Tobi Rudig Harmonie pur - Musik und Moderation - DJ Tobi Rudig

  - International tätiger Event-DJ bei Großveranstaltungen
  - Produzent sekundengenau abgestimmter Musiklayouts
  - Agiert thematisch mit über 4.000 geschnittenen Jingles
  - Studierter Sportwissenschafter

Die Zeiten, in denen Musik als Hintergrundgeräusch und Pausenfüller aus zwei übersteuerten Musikboxen rauscht, sind vorbei. Der Event-DJ von heute setzt mit genau abgestimmter Musik emotionale Highlights. Er nimmt Stimmungen auf, unterstützt den Dramaturgiebogen und animiert das Publikum. Durch mitreißende und situationsangepasste Musikauswahl gelingt es, Emotionen zu erzeugen und sowohl Publikum als auch Akteure zu einem mitreißenden Miteinander zu bewegen. DJ Tobi Rudig garantiert Rhythmus der ansteckt.


DJ Tobias Rudig

DJ Tobias Rudig | Seine Arbeit

Seit nunmehr 10 Jahren baut Tobias Rudig, alias DJ Tobi, seine Tätigkeit als erfolgreicher Event–DJ auf - quer durch die Veranstaltungslandschaft (Gala, Sportevent, Konzert, Party,...).

Seine Art, Siegesfeiern und Zeremonien zu untermalen und die über 4.000 auf mögliche Veranstaltungs- Situationen zugeschnittenen Jingles einzuspielen, genießt bereits internationales Ansehen.
Tobias Rudig ist studierter Sportwissenschafter und war Österreichischer Volleyball-Nachwuchs-Meister und Spieler des Nationalteams.

Wie definiert sich die Arbeit eines DJ - das Internet-Lexikon Wikipedia schreibt dazu:

"Als DJ (engl. disc jockey) wird jemand bezeichnet, der Musik in einer individuellen Auswahl vor Publikum abspielt. Im deutschen Sprachraum werden weibliche DJs oft auch DJane oder seltener She-DJ genannt.

Trotz gleicher Aussprache und Etymologie unterscheidet sich DJ vom jamaikanischen Deejay. Etymologisch verwandt ist der Begriff "DJ"“ darüber hinaus mit Light Jockey (LJ), Visual Jockey (VJ) und Video Jockey (VJ), die die eng mit einer DJ-Performance verbundenen Tätigkeiten visueller Unterstützung bezeichnen.

Geschichte:
Discjockey (DJ), auch Disk Jockey, (englisch disc: Scheibe, umgangssprachlich: Schallplatte; jockey: Jockey, Handlanger), ursprünglich Bezeichnung für eine Person, die im Radio oder in Diskotheken Tonträger präsentiert. Bereits an Weihnachten 1906 kam bei der ersten Radioübertragung an der amerikanischen Ostküste eine Schellackplatte zum Einsatz. Als erster Vollzeit-DJ gilt Elman B. Meyers in New York (1911), als erster Star-DJ ebendort Martin Block (um 1935). Radio-Discjockeys wie Alan Freed verhalfen um 1951 dem Rock ’n’ Roll zum Durchbruch. Nach der Erfindung der Langspielplatte (LP) 1948 wurde aus Tonträgern ein kreatives Medium (John Cage: 33 1/3, 1969) und aus DJs ein Mythos der Popkultur (George Lucas: American Graffiti, 1973). Mit dem Discotrend der siebziger, dem Rap/Hip-Hop der achtziger und Techno der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts emanzipierten sich DJs als Klangkünstler (DJ-Culture) und Produzenten. Scratching, Sampling, Remixe und Computertechnik machten Tonträger zur beliebig veränderbaren Rohmasse für Metamusik. Und DJs wurden zu Stars (Sven Väth, Paul van Dyk), Experimentatoren (Tricky, Coldcut) oder gar Philosophen (DJ Spooky). Für die Musikindustrie sind die Discjockeys bei Radiostationen nach wie vor von großer Bedeutung, weil durch deren Programmgestaltung die Verkaufszahlen von einzelnen Musiktiteln bzw. Künstlern beeinflusst werden.

DJs in Discotheken:
Als erste Diskothek der Welt mit moderierendem Disc-Jockey gilt der Scotch-Club in Aachen. Dort fing Klaus Quirini (1959) damit an, Schallplatten zum Tanzen aufzulegen und zu moderieren.Der Begriff Diskothek setzte sich aus der Bevölkerung kommend erst 1963 im deutschsprachigen Raum (lt. Dudenauskunft) durch. Anfänglich wurden sie bekämpft, da die Live-Musiker, die davor die Beschallung in Tanzlokalen übernommen hatten, um ihre Einkünfte fürchteten. Waren die Tonträger früher oft Eigentum der Diskothek, so sind diese heute meistens im Besitz des einzelnen DJs. Erst 1974 wurde die Diskothek in den USA von den dortigen Unions zugelassen.

Definiert man eine Diskothek als einen Raum, in dem sich Menschen für Geld und zu Tanz-Zwecken von einem schallplattenauflegenden DJ mit aufgenommener Musik unterhalten lassen, so gab es die erste Diskothek im nordenglischen Leeds, und zwar bereits 1943. Hauptinitiator und DJ für den Abend war Jimmy Savile. (Quelle: das Buch "Last night a DJ saved my Life" von Bill Brewster und Frank Broughton erste Version 1999, zweite Version 2006 von HEADLINE BOOK PUBLISHING herausgegeben; Seite 52 ff)

Aufgabe:
Die Aufgaben eines DJ sind vielfältig und unterscheiden sich je nach Musikgenre und Arbeitsstelle erheblich. Es gibt einerseits den klassischen Pop-DJ, wie man ihn aus Radio und Discos kennt. Er verdient oft seinen Lebensunterhalt mit dieser Tätigkeit und spielt Musik, je nach Geschmack des Publikums, aus einem breiten Spektrum von Genres und kennt im Idealfall die Charts der letzten Jahre.

Technik und Techniken:
Die wichtigsten Werkzeuge des DJ sind seine Plattenspieler oder auch CD-Player und sein Mischpult. Wie alle Plattenspieler für den DJ-Bereich sind sie pitchbar (d. h. die Geschwindigkeit ist stufenlos verstellbar), bei Technics in einem Bereich von -8 bis +8%. Durch Veränderung der Geschwindigkeit wird auch zwangsläufig die Tonhöhe des Musikstöcks verändert. Durch den kräftig motorisierten Direktantrieb sind die Geräte in der Lage, eine abgebremste Platte in kurzer Zeit wieder auf die eingestellte Geschwindigkeit zu beschleunigen. Diese Eigenschaften sind für einen professionellen DJ unentbehrlich. "Moderne" Medien wie CD, MiniDisk oder der PC werden immer mehr von DJs eingesetzt. Dazu gibt es Computerprogramme, die sich über Adapter und andere Systeme auch mit Plattenspielern benutzen lassen. Traktor Scratch, Virtual DJ, Final Scratch oder Rane Serato Scratch sind wichtige Vertreter. Die Hersteller von DJ-Bedarf forschen auch verstärkt an CD-Spielern, die immer mehr die Eigenschaften von Plattenspielern teilen. So gibt es inzwischen scratchfähige CD-Spieler wie den Vestax CDX-05, der z. B. einen Vinyl-Filter enthält, mit dem CDs wie alte Platten klingen sollen. Aber auch der Wandel hin zur MP3 wird für die DJs weiter entwickelt. So erscheinen reine MP3-Player wie der Cortex HDTT-5000 & der Denon Dn-S 3500, die ohne mechanische Verschleißteile wie einem Laufwerk auskommen, was niedrige oder keine Wartungs- und Reparaturkosten für den DJ bedeutet. Diese Art der MP3-Player sind so umfangreich, zusätzlich mit Sampler, Effekt-Prozessor und weiteren Funktionen ausgestattet, dass sie schon viele Aufgaben eines Mischpultes übernehmen. An den Mischer werden von DJs besondere Anforderungen gestellt, die allerdings je nach Mixstil (und damit meistens auch musikabhängig) deutlich variieren. Eine Vorhörmöglichkeit ist unabdingbar. Allgemein erwünscht sind auch leichtgängige Fader und wegen der hohen Abhörlautstärke Rausch- und Störarmut. Bekannte Mixer ist die DJM-Serie von Pioneer, x:one von Allen&Heath und bei den Hip-Hop-Mixern die PMC-Serie von Vestax, HAK von Ecler oder die TTM-Serie von RANE. Im Techno und House wird Wert auf einen sauber klingenden und mächtigen Equalizer gelegt, so dass beispielsweise eine Bassdrum komplett ausgeblendet werden kann. Der Standard ist hierbei der 3-Band-Equalizer (Bässe-Mitten-Höhen). Der Hersteller Allen&Heath hat hierbei mit dem X:one 62 den ersten DJ-Mixer auf den Markt gebracht, welcher auch ein 4-Band-Equalizer (Bässe-Tiefe Mitten-Hohe Mitten-Höhen) hat, die Normalerweise nur im Profisegment verbaut werden. In diesem Bereich sind Mixer mit recht vielen Features – wie beispielsweise einem Beatcounter bzw. eingebauten Effektgeräten – gefragt. Zudem wird vereinzelt der Rotary Mixer verwendet. Es sind von Grund auf sehr einfache Mischpulte, die sich allerdings von der Soundqualität deutlich von der Konkurrenz abheben. Sie sind zudem auch von der Ausstattung auf dem Niveau der 70er und 80er Jahre, der entscheidende Unterschied besteht darin, dass Rotary Mixer nicht wie im Allgemeinen Fader (Schiebregler) haben, sondern meist große Drehregler (daher auch Rotary = rotierend). Man hat dadurch ein längeren Weg und somit auch mehr Spiel für einen weichen Übergang. Einfacher Mixer mit dem wichtigen Crossfader (quergelegte Regler ganz unten) Beim Hip-Hop ist dagegen wichtig, dass der Mixer robust ist und möglichst wenig Verschleiß zeigt. Die Hip-Hop-Mixer werden im Allgemeinen als Battle-Mixer bezeichnet, da das Scratchen, Juggeln usw. aus dem Turntablism kommt, wobei zwei DJs im Battle genannten Duell gegeneinander scratchen. Bis vor wenigen Jahren hat man den Equalizer vernachlässigt, womit fast alle älteren Battle-Mixer nur ein 2-Band-Equalizer (Bässe-Höhen) besitzen. Der Trend bei den neueren Battle-Mixer geht seit ca. 2–3 Jahren dahin, dass der Equalizer nicht mehr mit Drehpotis, sondern mit Schiebepotis ausgestattet ist. In der oberen Preisklasse gibt es vor allem bei den Crossfader immer neuere Entwicklungen, da es das meistgenutzte Instrument am Battle-Mixer ist. Es gibt hier einmal die mechanischen und die digital-elektronischen Fader. Die mechanischen Fader sind im Normalfall, nach intensivem Gebrauch nach einigen Monaten verschlissen, wobei es hierbei sehr große Unterschiede von Hersteller zu Hersteller gibt. Die elektro-digitalen Fader sind im Normalfall erst in der Klasse ab € 500 zu finden. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie meist einen geringeren Widerstand besitzen und durch den beinahe verschleißfreien Betrieb eine deutlich längere Haltbarkeit haben. Hierbei sind die Technologien von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, viele Hersteller geben meist eine extra Garantie auf ihre Crossfader, der Hersteller Ecler gibt beispielsweise auf seine Eternal Fader fünf Jahre Garantie oder 20 Millionen Zyklen."


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